© Podologische Allgemeinpraxis Tanja Rieger 2009 - 2019

Hygiene

In einer podologischen

Praxis

müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein, um eine Krankenkassenzulassung zu erhalten. Das Staatsexamen, räumliche Vorraussetzungen, eine vorgeschriebene Anzahl von Instrumenten, spezielle Einrichtungsgegenstände, sowie DGHM  ( Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie ) gelistete Desinfektionsmittel, müssen vorhanden sein! Desinfektionsmittel für intakte Haut, für Wunden, sowie für Instrumente und Gegenstände, sollten ständig vorrätig sein und je nach Bedarf zum Einsatz kommen. Es sind bei jeder Behandlung, eine frische Gesichtsmaske, sowie Einmalhandschuhe zu tragen, ggfl. eine Schürze und eine Schutzbrille. Vor und nach der Behandlung, müssen die Füße flächendeckend desinfiziert werden. Hygiene ist oberstes Gebot! Jede Behandlung ist mit einem sterilisierten Instrumentensatz durchzuführen! Nach jeder durchgeführten Therapie, müssen Stühle, Arbeitstisch, Gebrauchsutensilien, Fußboden, Handstücke, Turbinen etc. desinfiziert werden! Der Raum ist ggfl. zu lüften.  In einem Ultraschallgerät das eine Desinfektionslösung enthält, werden die gebrauchten Instrumente zunächst gereinigt und desinfiziert. Im Anschluß werden sie abgespült, getrocknet, in Folien eingeschweißt, mit Datum und Chargennummer versehen und bei 134°C sterilisiert. Dieser Vorgang wird automatisch gespeichert und für jegliche Kontrollen aufbewahrt.  

Hygiene ist bei uns

transparent

Wir beantworten gern all Ihre Fragen, rund um die Hygiene in unserer podologischen Praxis. Es sind einige Vorgänge notwendig, bis ein Instrumentenset am Behandlungsstuhl zum Einsatz kommt. Wenn Sie einmal sehen möchten, wie so ein Sterilisationsprozess durchgeführt wird, sprechen Sie uns an. Unser geschultes Team zeigt Ihnen, in unserem Hygieneraum gern, wieviele Schritte notwendig sind, bis die Instrumente hygienisch einwandfrei sind.   
Podologische Allgemeinpraxis                                                                 Tanja Rieger                       Schwerpunktpraxis für Risikopatienten                            Podologin DDG | Wundassistentin DDG
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In einer

podologischen Praxis

müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein, um eine Krankenkassenzulassung zu erhalten. Das Staatsexamen, räumliche Vorraussetzungen, eine vorgeschriebene Anzahl von Instrumenten, spezielle Einrichtungsgegenstände, sowie DGHM  ( Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie ) gelistete Desinfektionsmittel, müssen vorhanden sein! Desinfektionsmittel für intakte Haut, für Wunden, sowie für Instrumente und Gegenstände, sollten ständig vorrätig sein und je nach Bedarf zum Einsatz kommen. Es sind bei jeder Behandlung, eine frische Gesichtsmaske, sowie Einmalhandschuhe zu tragen, ggfl. eine Schürze und eine Schutzbrille. Vor und nach der Behandlung, müssen die Füße flächendeckend desinfiziert werden. Hygiene ist oberstes Gebot! Jede Behandlung ist mit einem sterilisierten Instrumentensatz durchzuführen! Nach jeder durchgeführten Therapie, müssen Stühle, Arbeitstisch, Gebrauchsutensilien, Fußboden, Handstücke, Turbinen etc. desinfiziert werden! Der Raum ist ggfl. zu lüften.  In einem Ultraschallgerät das eine Desinfektionslösung enthält, werden die gebrauchten Instrumente zunächst gereinigt und desinfiziert. Im Anschluß werden sie abgespült, getrocknet, in Folien eingeschweißt, mit Datum und Chargennummer versehen und bei 134°C  sterilisiert. Dieser Vorgang wird automatisch gespeichert und für jegliche Kontrollen aufbewahrt.  
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Wir beantworten gern all Ihre Fragen, rund um die Hygiene in unserer podologischen Praxis. Es sind einige Vorgänge notwendig, bis ein Instrumentenset am Behandlungsstuhl zum Einsatz kommt. Wenn Sie einmal sehen möchten, wie so ein Sterilisationsprozess durchgeführt wird, sprechen Sie uns an. Unser geschultes Team zeigt Ihnen, in unserem Hygienraum gern, wieviele Schritte notwendig sind, bis die Instrumente hygienisch einwandfrei sind.